| 1107 |
Die Burg wird erobert vom polnischen Fürst Boleslaw. |
| 1124 |
Cammin wird in einer Urkunde erwähnt. |
| 1175 |
Wurde eine Domschule gegründet. |
| 1176 |
Verlegung des Bischofssitzees nach Cammin. |
| 1273 |
Zerstörung von Cammin durch Truppen aus Brandenburg. |
| 1274 |
Cammin erhält lübisches Stadtrecht. |
| 1176-1385 |
Wurde der Dom gebaut. |
| 16.08.1321 |
Für 8000 Mark wird die Stadt an den Camminer Bischof Konrad IV verkauft. Verkäufer waren die pommerschen Herzöge Otto I., Barnim III. und Wartislaw IV. |
| 1544 |
Camminer Bischof Erasmus von Manteufel stirbt, der letzte katholische Bishof in Cammin (35). Danach wird Bartholomäus Suawe Bischof von Cammin. |
| 1679 |
Cammin gehört dem Kurfürsten von Brandenburg. |
| 1818 |
Der Ort wird Sitz des Landkreises Cammin. |
| 1876 |
Werden Heilquellen in Cammin entdeckt. |
| 1848 |
Hafen Cammin Heimat von 4 größeren Handelsschiffen. |
| ab 1882 |
Solebad und Kurbad Kureinrichtungen entstehen. |
| 1892 |
Anschluss an das Eisenbahnnetz nach Stettin. |
| 1900 |
5.911 Bewohner leben in der Stadt am Camminer Bodden. |
| 1939 |
6070 Menschen leben in der Stadt. |
| 5.3.1945 |
Cammin wird von der Roten Arme besetzt, dabei wird die Stadt stark zerstört. Die Stadt gehört danach zu Polen und heißt Kamin Pomorski. |
| 1962 |
Im Kurbad Cammin gibt es nach dem 2. Weltkrieg wieder 240 Betten. |
| 1966 |
Anerkannter Kurort und Heilbad in Polen. |
| 13.04.2009 |
Großbrand im Obdachlosenheim. Dabei sterben 21 Menschen einen qualvollen Tot im Feuer. |
| 2009 |
im polnischen Kurbad leben 9.124 Einwohner. |