Gneventhin auf Insel Usedom im Usedomer Winkel
Gneventhin liegt im Usedomer Winkel. Verwaltungsmäßig gehört das Dorf zur Stadt Usedom. 1218 wurde der kleine Ort im Hinterland der großen Seebäder erstmalig erwähnt. Ursprünglich war die Ansiedlung ein Bauerndorf. Auch heute noch ist die Landwirtschaft prägend in der Umgebung des Dorfes. Aber es gibt auch mehrere touristische Angebote zum Übernachten. Möglich ist ein Urlaub auf dem Bauernhof in mehreren Ferienwohnungen in Gneventhin. Mit dem Fahrrad kann man Ausflüge in die Umgebung des Dorfes unternehmen, so zum Beispiel zur Hubbrücke Karnin. Mit dem Linienbus kann man zur Stadt Usedom fahren und von dort weiter zur Ostseeküste zum Strand in Ahlbeck. Empfehlenswert ist aber die Anreise mit dem eigenen Auto und Fahrrad. Größere Einkaufsmöglichkeiten befinden sich in der nahen Stadt, einkaufen Usedom. In Geneventhin gibt es keine Seen zum Angeln, der Peenestrom und das Sttettiner Haff sind aber nicht weit entfernt. In der Stadt Usedom gibt es mehrere Restaurants zum Essen gehen. In Karnin befindet sich die Haffschenke als Geheimtipp, welche schon in vielen Generationen von der Familie Gentz betrieben wird. Gneventhin ist eine Empfehlung für einen Urlaub auf dem Bauernhof an der Ostseeküste für Familien mit Kindern.
Gneventhin auf Usedom.
Dorfansicht, Kopfsteinpflaster und alte Lindenbäume.
Alter Bauernhof im Usedomer Winkel.
Am ehemaligen Feuerwehr Unterstand im Dorf hängt diese geschnitzte Figur. Was du heute säst, wirst du morgen ernten.
Ein älteres Foto von Gneventhin. Weitere Doörfer in der Umgebung: Gellenthin und Wilhelmsfelde.


