Häfen, Marinas Usedom und Wollin Polen Übersicht
Auf der Insel Usedom soll es über 25 kleine oder größere Häfen geben. Manche Anlegestelle an der Ostseeküste dient nur dazu einen privaten Angelkahn abzustellen, aber auf den beiden Ostseeinsel in Deutschland und Polen gibt es auch größere Marinas. Auf Usedom gibt es nur die Häfen Swinemünde, Peenemünde Nord und auf der Insel Wollin den Hafen Dievenow, welche direkt an der Ostseeküste liegen. Neu ist die Marina in Swinemünde Polen, welche auch modernsten Ansprüchen genügt. Der ehemalige Hafen der baltischen Rotbannerflotte wurde für touristische Zwecke gründlich saniert. In der polnischen Marina gibt es eine Tankstelle für Motorschiffe und alles, was man so als Bootsführer an Ausrüstung braucht, wie Strom, Wasser, eine und eine Hafengaststätte. Der Jachthafen befindet sich fast im Stadtzentrum von Swinemünde. Im Hafen Karlshagen am Peenestrom werden Ferienwohnungen mit Blick auf die Marina an Urlaubsgäste vermietet. Einen Campingplatz am Hafen gibt es in Stagniß bei Ückeritz am Achterwasser. Die Anlegestelle im Hinterland der Seebäder in Stagniss wurde im Jahr 2010 modernisiert, so das jetzt auch Segler mit etwas größeren Tiefgang anlegen können. Am Achterwasser wurde die Marina Zinnowitz mit einem neuen Sanitärgebäude und neuen Anlegestellen ausgestattet. Eine Surfschule und Segelschule befindet sich am Hafen Ückeritz. Dort kann man einen Sportbootführerschein See und Segelgrundschein im Urlaub machen. Im Hafenbereich von Ückeritz befindet sich die kleine Hotelpension Knatter als Übernachtungsmöglichkeit. In Balm, wo sich der Golfplatz befindet, wurde das kleine Hafenbecken ausgebaut und eignet sich jetzt besonders für Wasserwanderer. Toilettenanlagen vorhanden und in der Gaststätte alte Schule kann man essen gehen.
Fahren Sie mit der Maus über die Hafenkarte von Usedom.
Fahren Sie mit der Maus über die Hafenkarte von Wollin polnische Ostseeküste.
Der Stadthafen von Usedom am Usedomer See. Die Einfahrt erfolgt vom Stettiner Haff über Klüne. Geplant ist der Ausbau des Hafens. Bisher reicht der Tiefgang für größere Schiffe nicht aus. Wer einen Landgang machen möchte, die Stadt Usedom ist sehenswert. In Usedom im Stadthafen gibt es einen Anbieter, welcher Segeltouren auf dem Achterwasser und im Oderhaff anbietet. Vorhanden ist ein Bootsverleih in der Stadt im Achterland von Usedom. Im Gespräch ist öfters mal in den Medien der Bau einer neuen Ostseemarina an der Seebrücke Heringsdorf als neue touristische Attraktion. Auch der Schlonnsee in Bansin sollte schon eine Verbindung zu Ostsee erhalten, und dann als Marinas dienen. Bisher haben diese Vorhaben noch keine Mehrheit bei den Einwohnern Usedoms gefunden, besonders wenn man bedenkt, dass es in der Umgebung schon Häfen gibt. Alle Seebrücken besitzen einen Anlegesteg zum Festmachen von Ausflugsschiffen. Dort können aber nur wenige Schiffe anlegen und es gibt keine Versorgung und Entsorgung.
Marina Karlshagen eignet sich auch für Wasserwanderer. Es besteht die Möglichkeit eine Ferienwohnung zu Mieten und in der Hafengaststätte während des Landgangs zu Essen. Im Seebad sind gute Einkaufsmöglichkeiten vorhanden. Fast an der Marina befindet sich ein Fahrradweg, welcher sich für Ausflüge in die Umgebung eignet.
Die Marina in Swinemünde ist modern ausgestattet und liegt an der Swine. Die Wassertiefe ist für größere Schiffe geeignet. Umgebaut wurde ein Stützpunkt der ehemaligen sowjetischen Rotbannerflotte. Bis zur Ostsee ist es nur ein kurzer Weg auf der Swine von der polnischen Marina an der Swinemündung.