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Die evangelische Kirche von Heringsdorf |
| Die Sammlung für den Neubau der Heringsdorfer Kirche begann im Jahr 1840 bis am 3.9.1848 die nach den Plänen des Königlichen Hofbaurates Ludwig Persius, einem Schinkelschüler, "Kirche im Walde" eingeweiht werden konnte. Das im neugotischen Stil errichtete Gotteshaus besteht ursprünglich nur aus dem hohen Mittelschiff mit Turm- und Wandelhalle. 1879 wird Heringsdorf mit dem Dorf Neukrug - um den heutigen Fischerstrand herum gelegen - zu "Seebad Heringsdorf" vereinigt. 1890 werden die Ortschaften Seebad Heringsdorf, Neuhof und Gothen aus der Parochie Benz ausgemeindet und zu einer selbständigen Kirchgemeinde zusammengefasst. 1914 wird die Kirche erweitert: Die beiden Seitenschiffe mit den Emporen werden angefügt. Die Kirche erhält ihre heutige architektonische Gestalt. Im Zuge der Erweiterungsarbeiten wird die Kirche durch den Berliner Kunstmaler Ottokar Schmieder im Stil der Zeit in dunklen Farben und ornamentreich gegliedert ausgemalt. 1969 begannen umfangreiche Instandsetzungsarbeiten in der Heringsdorfer Kirche. |
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| Im etwa 35 m hohen schlanken Kirchturm läuten zwei kleine Bronzeglocken. Die Orgel ist zweimanualig und hat 11 Register. Sie wurde 1851 durch den Orgelbaumeister Kaltschmidt, aus Stettin, gefertigt und 1914 und 1956 durch die Firma Grüneberg Stettin - später Greifswald, überholt und erweitert. |
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| Die evangelische Kirche von Heringsdorf befindet sich auf dem Klenzeberg. |
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Evangelische Kirche Heringsdorf auf dem Klenzeberg
Klenzestraße 9
17424 Heringsdorf
Gottesdienst um 10.00 Uhr Sonntag
Eine Welt Laden in der Heringsdorfer Kirche, verkauft werden Produkte aus Entwicklungsländern
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 9-12 Uhr |
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