Hafeneinfahrt U-Boothafen

U-Boot-Hafen in Kaseburg Karsibor bei Swinemünde

1943 entstand der Hafen für U-Boote der 4. Schulungsflotte Stettin in Swinemünde. Bis zur Swinemündung in die Ostsee sind es rund 3 Kilometer. Direkt im Hafen Swinemünde sollen Torpedoboote während des 2. Weltkriegs eine Basis gehabt haben. Nach dem 2. Weltkrieg soll der Hafen von Ausflugsschiffen genutzt worden sein. Zur Entlastung des Hafens von Swinemünde sollen auch Schüttgüter, wie Kohlen, Eisenerze und Düngestoffe verladen worden sein. Zur seit findet keine Nutzung vom ehemaligen U-Boot-Hafen der deutschen Kriegsmarine wieder statt. Das Hafen Gelände kann Betretten werden.

U-Boothafen Swinemünde

Blick auf das Hafenbecken an der Swine.

U-Boot Hafen bei Kaseburg

Am Rande des Hafens steht noch die alte Ruine der Werkstatthalle.

Angeln Swinemünde

Angeln im U-Boothafen.

U-Boot hafen Swinemünde Werkstatt

Reparaturwerkstatt U-Boothafen Swinemünde.

Reparaturwerktstatt im Unterseeboothafen

Blick in die ehemalige Reparaturwerkstatt.

Kaseburg alter Hafen

Heute friedliche Nutzung des Hafens durch Wasservögel, Angler und Wanderer. Ein Schwan hat das Hafenbecken zum Nestbau zum Aufziehen seiner Jungen genutzt.

Biber Swine Polen

Auch der seltene Biber hat wohl das Hafenbecken als seinen Wohnsitz gewählt. Zahlreiche gefällte Weiden weisen auf die Anwesenheit eines Bibers hin. Ein Zeichen, das Angelsportler und der Biber wohl miteinander auskommen können. Weiter häfen in der Umgebung Hafen Kamminke und Hafen Vietziger See.

Kleinbahn Swinemünde

Auf der anderen Seite der Swine sind noch die Schienen einer Kleinbahn zu sehen. Im Wald soll sich ein Munitionslager Muna befunden haben. Mit einer Kleinbahn wurden die Transporte zum Lager durchgeführt. Die Gleise haben eine Spurweite von 600 Millimeter. Im Wald befinden sich mehrere Bunker.