| 1243 |
erste Erwähnung als Szutoswantz (Manfred Niemeyer Greifswalder Beiträge zur Ortsnamenkunde) |
| 1360 |
Herzog Wartislaw von Pommern erlegt den letzten Wildbüffel (Auerochsen oder Thur) im Thurbruch, urkundlich erwiesen. |
| 1421 |
wird erstmalig das Thurbruch als "silva Thura" urkundlich erwähnt. |
| 1648 |
Das kleine Dorf gehört zu Schweden. |
| 1709 |
Der Name Korswandt taucht auf (Manfred Niemeyer Greifswalder Beiträge zur Ortsnamenkunde) |
| 1720 |
Das Dorf gehört zu Preußen. |
| 1815 |
Verwaltungsmäßig zugehörig zu Pommern. |
| 1818-1945 |
Landkreis Usedom Wollin. |
| ab 1952 |
Kreis Wolgast Bezirk Rostock. |
| ab 1990 |
gehört zu Mecklenburg Vorpommern. |
| ab 1994 |
gehört zum Landkreis Ostvorpommern. |
| Bis 2005 |
gehört das Dorf zum Amt Ahlbeck-Stettiner Haff. |
| ab 2005 |
Korswandt gehört zum Amt Usedom-Süd. |
| 2009 |
Neuer Golfplatz, als neue Freizeitmöglichkeit im Usedomer Hinterland, wurde eröffnet. |
| ab 4.9.2011 |
ab 4. 9. 2011 Landkreis Vorpommern-Greifswald mit Sitz in Greifswald |