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| Blick vom Streckelsberg in Koserow Insel Usedom |
| Der Streckelsberg ist 58 Meter hoch und liegt zwischen Koserow und Kölpinsee an der Ostsee. Der Aufstieg lohnt sich auf jeden Fall. Sie haben einen herrlichen Ausblick bis zur Insel Rügen, zur Greifswalder Oie und zur polnischen Insel Wollin Misdroy. Durch Wellen und Wind, besonders nach den starken Herbst Stürmen, wurde der Streckelsberg in den letzten 300 Jahren rund 250 m abgetragen. |
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| Seit 1961 steht der Streckelsberg unter Naturschutz. |
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| Hier habe ich schon oft gesessen. Man hat einen schönen Ausblick. 1895-97 wurde unterhalb des Streckesberges die erste Schutzmauer gegen Landabtragung gebaut. Meistens haben diese Mauern den Kräften der Natur nicht lange stand gehalten. Die Steine für den Wellenbrecher wiegen 3- 7 Tonnen und kommen aus Bornholm und Roedby. |
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| Im Hintergrund ist die Koserower Seebrücke zu sehen. Die Buhnen, welche aus Kieferholz bestehen dienen dem Küstenschutz. Sie sollen eine weitere Landabtragung verhindern. Durch Wintereis und starke Stürme werden sie oft beschädigt und müssen deshalb regelmäßig erneuert werden. Der Seeräuber „Klaus Störtebeker“ soll sich einer Sage nach, vor vielen Jahren am Streckelsberg versteckt haben. Vor der Küste von Koserow soll die Stadt Vineta gelegen haben. Der Koserower Pfarrer Wilhelm Meinhold schrieb 1843 nach alten Kirchenbüchern den Roman „Die Bernsteinhexe“. |
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