| 1270 |
schreibweise Crinisitz (Manfred Niemeyer Greifswalder Beiträge zur Ortsnamenkunde) |
| 1270 |
Am 15.3. 1270 tauschten Mönche auf Erlass des Herzogs Barnim I., das große Dorf Damerow bei Naugard gegen sechs kleine Dörfer auf der Insel Usedom die bisher ihren Zehnten an die Domherren zu Cammin gezahlt hatten. Ab jetzt fielen die Einkünfte von Damerow an das Kloster Cammin und die der Dörfer Ückeritz, Loddin, Balm, Mellenthin, Suckow und Krienke an das Kloster Grobe bei Usedom. |
| 1367 |
Familie von Lepel wird als Besitzer von Krienke erwähnt |
| 1527 |
Krienke, Morgenitz und Suckow gehen in Besitz von Familie Borke über. |
| 1896-98 |
Chausseebau von Liepe nach Usedom. |
| 1992 |
Der Ort gehört zum Amt Usedom Süd mit der Stadt Usedom als Hauptsitz. |
| ab 4.9.2011 |
ab 4. 9. 2011 Landkreis Vorpommern-Greifswald mit Sitz in Greifswald |