| 1230 |
erstmals erwähnt schreibweise Crominno (Manfred Niemeyer Greifswalder Beiträge zur Ortsnamenkunde) |
| 1278 |
Eine Michaelis Kirche wird erwähnt. |
| 1303 |
Zisterzienser-Nonnenkloster wird gegründet in Krummin in der Nähe der Kirche. |
| 1400 |
Kauf der Insel Görmitz für 80 Mark durch das Zisterzienser Nonnenkloster in Krummin. |
| 1521 |
wird eine durch Vernachlässigung hervorgerufene Zerstörung vermeldet die Gemeinde wird zum Wiederaufbau aufgerufen |
| 1534 |
Bis zu diesem Datum ist die Kirche eine Klosterkirche. |
| 1563 |
Das Zisterzienser-Nonnenkloster wird aufgelöst durch die Äbtissin Sophie Kolre und der Universität Greifswald angegliedert. |
| 1630 |
In Krummin starben 43 Menschen an der Pest. |
| 1652 |
Der schwedische Oberst Joachim von Radecke erhält von der Königin Christine von Schweden die Güter Krummin Mölchow und das Dorf Loddin auf Lebenszeit zuerkannt. |
| 1827-1844 |
Pastor Wilhelm Meinhold amtiert in Krummin, er schrieb die Bernsteinhexe Streckelsberg. |
| 1856 |
Ein Turm an der Westseite der Kirche für die Kirchenglocken wird errichtet. |
| 1919-1933 |
Pastor in Krummin Carl Böttiger |
| ab 1990 |
Land Mecklenburg Vorpommern mit Sitz in Schwerin. |
| 1992-93 |
Kirche Krummin wurde renoviert. Am 20. Juni 1993 noch Fertigstellung der Renovierung Festgottesdienst. |
| ende 2010 |
248 Bewohner leben im Dorf. |
| ab 4.9.2011 |
ab 4. 9. 2011 Landkreis Vorpommern-Greifswald mit Sitz in Greifswald |