Lebbin Lubin Polen Insel Wollin
In Lebbin leben rund 340 Einwohner. Das Dorf gehört verwaltungsmäßig zu Misdroy und liegt am Stettiner Haff. Vor 1945 gab es in Lebbin eine große Zementfabrik. Im Dorf entdeckt man auch noch heute viele Spuren des Unternehmers Johannes Quistorp. Er baute 150 Wohnungen für seien Angestellten in Lubin. Ein beliebtes Ausflugsziel im polnischen Nationalpark ist der Türkissee. Das polnische Dorf liegt an einem sonnigen Südhang. Am Ort mündet die Swine, welche vom Stettiner Haff in die Ostsee bei Swinemünde mündet. Bis zum Ende des 2. Weltkriegs gehörte der Urlaubsort zu Deutschland und hieß Lebbin, danach zu Polen und wurde in Lubin umbenannt. Die Kirche auf einem Hügel ist die Sehenswürdigkeit. Einen schönen Spaziergang kann man zum Aussichtspunkt im Nationalpark unternehmen. Von dort hat man eine gute Sicht auf das Swinedelta. Eine Buslinie führt von Swinemünde und Misdroy in das Dorf. Der Linienbus fährt mehrmals am Tag auf der Strecke.
Lebbin Dorfstraße. Im Ort gibt es einige kleinere Einkaufsmöglichkeiten. Für größere Einkäufe fahrt man am besten noch einkaufen Misdroy.
Am Ortseingang von Lebbin befindet sich das Wahrzeichen. Die polnische Schrift bedeutet, Willkommen in Lubin. Als es eine Zementfabrik im Dorf gab, führten Förderbänder für Kreide über die Brücke.
Lebbin am Berghang Straße zum Haff.
Werkswohnungen der ehemaligen Zementfabrik.
Im Dorf gibt in der Hauptstraße ein Kindererholungsheim.
Häuser am Stetiner Haff
Ein älteres Foto Dorfstraße, wenn Sie aus Richtung Kalkofen kommen.
Dorfmitte. Das Dorf Lebbin liegt auf einem Berghang. In der Nähe befinden sich die polnischen Dörfer Stengow und Dargebanz.


