| |
Ein Großsteingrab gibt Hinweise auf frühe menschliche Besiedlung. |
| 1241 |
erste Erwähnung schreibweise Lichou (Manfred Niemeyer Greifswalder Beiträge zur Ortsnamenkunde) |
| 9.4.1396 |
Bezeichnung Lutkow |
| 1709 |
schreibweise Lütow (Manfred Niemeyer Greifswalder Beiträge zur Ortsnamenkunde) |
| 1819 |
Der Ort gehört zum Landkreis Usedom-Wollin mit Sitz in Swinemünde. |
| 1858 |
8 Kossäten und 5 Büdner auf eigenen Höfen sollen in Lütow gelebt haben. |
| 1907 |
Das Steinkistengrab in der Nähe von Lütow wird gesprengt und die Steine zum Teil für den Bau des Pfarrhauses in Netzelkow verwendet. |
| ab 1952 |
Kreis Wolgast Bezirk Rostock mit Kreissitz in Wolgast. |
| 20. 3.1966 |
Erdölförderung durch den Betrieb Erdöl und Erdgas Grimmen wird aufgenommen. Das Erdölfördergiet war das größe während der DDR-Zeit. 1, 3 Millionen Tonnen Erdöl sollen aus der Erde geholt worden sein. |
| ab 1990 |
Land Mecklenburg Vorpommern. |
 |
| Lütow auf Usdom um 1990 |
| 01.07.1991 |
Südspitze Gnitz wird unter Naturschutz gestellt. |
| 1994 |
Gehört zum Landkreis Ostvorpommern. |
| 1996 |
Einweihung Schwimmhalle im Feriendorf Lütow. |
| ab 4.9.2011 |
ab 4. 9. 2011 Landkreis Vorpommern-Greifswald mit Sitz in Greifswald |