| 1270 |
erste Erwähnung schreibweise Murigneuitz (Manfred Niemeyer Greifswalder Beiträge zur Ortsnamenkunde) Morgenitz kommt in den Besitz des Prämonstratenserklosters Usedom. |
| 1318 |
Bau einer Kapelle in Morgenitz |
| 1527 |
Krienke, Morgenitz und Suckow gehen in Besitz von Familie Borke über. |
| 1537 |
Schreibweise Morgenitz bekannt (Manfred Niemeyer Greifswalder Beiträge zur Ortsnamenkunde) |
| 1699 |
Eine Gruft wird für den schwedischen Obristen Paul Weedinger von Borcke in der Kirche angelegt. |
| 1747 |
Wird das Kirchendach durch einen Sturm abgedeckt |
| 1820 |
Der Glockenstuhl neben der Kirche wird errichtet |
| 1876 |
Beerdigungen auf dem alten Friedhof werden eingestellt. |
| 1887 |
Pfarrhaus in Morgenitz brennt ab. |
| 1894 |
Einbau einer Orgel in die Kirche |
| 1992 |
Der Ort gehört zum Amt Usedom Süd mit der Stadt Usedom als Hauptsitz. |
| 1.1.2005 |
Die ehemals selbstständigen Gemeinden Mellenthin und Morgenitz mit dem Ortsteil Dewichow haben sich zur Gemeinde Mellenthin zusammengeschlossen. |
| 3.4.2005 |
Manfred Pinter wird neuer Bürgermeister mit 199 Ja-Stimmen und 51 Nein-Stimmen in den bisherigen Gemeinden Morgenitz und Mellenthin. Wahlbeteiligung 59,5 %. |
| ab 4.9.2011 |
ab 4. 9. 2011 Landkreis Vorpommern-Greifswald mit Sitz in Greifswald |