Forstamt Neupudagla Steinmuseum und Waldkabinett
Von der B 111 führt eine Kopfsteinpflasterstraße mit rund 150-jähriger Baumallee zum Museum. Auf dem Gelände vom Forstamt Neupudagla wurde 1999 der Usedomer Gesteinsgarten errichtet. Über 140 verschiedene Steine sind dort zu sehen. Der Größte wiegt über 8,5 Tonnen, der Kleinste 15 kg. Weiterhin befindet sich dort noch ein Waldkabinett, Fledermausburg, Streuobstwiese und ein Insektenhotel. Im Waldkabinett können Sie interessantes aus Flora und Fauna der Insel Usedom sehen. Die neuste Attraktion ist eine Waldbühne. Dort finden Konzerte an frischer Waldluft statt, die Waldkonzerte. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Geeignet für Klassenfahrten und Wandertage. Mit der Eisenbahn Usedom müssen Sie dann in Ückeritz aussteigen. In der Nähe befindet sich ein Kletterpark. Dort liegt auch ein größerer Parkplatz. Auch die Anreise mit dem Fahrrad ist möglich. Die Zufahrt zum Museum ist am Fahrradweg an der B 111 ausgeschildert. Meistens findet am 3. Advent am Forstamt ein Weihnachtsbaummarkt statt. Dann kann man sich einen frischen Weihnachtsbaum zu Weihnachten kaufen. Bei unserem Besuch wurde an diesen Markttag Wildschwein am Spieß verkauft. Der erste Weihnachtsmarkt fand 1994 statt.
Von der Försterei in Neupudagla führen interessante Wanderwege und Lehrpfade wie z.b. zum Wockninsee mit Beobachtungsturm.
Ein Rundweg führt durch den Steingarten. Die meisten Steine, welche alle auf der Insel Usedom gefunden wurden, kamen aus Skandinavien durch die letzen Eiszeiten.
Die meisten Steine sind auf Schildern ausführlich beschrieben.
Schon seit 1849 befindet sich der Sitz des Forstamtes Neupudagla.
In der Usedomer Wildverkaufstelle können sie frisches Wild kaufen. Das meiste Wildfleisch aus dem Wildhandel kommt aus heimischen Wäldern.


