Seebad Zempin ein Feriendorf Insel Usedom Ostsee
Zempin, das kleinste Seebad auf der Insel Usedom, ist von zwei Seiten von Wasser umgeben, Ostsee und Achterwasser. Zempin liegt zwischen den Seebädern Koserow und Zinnowitz. 1571 erfolgte die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes. 2005 lebten rund 930 Einwohner und 36.895 Urlauber besuchten das Feriendorf auf Usedom. Das Seebad war ein altes Fischerdorf und Bauerndorf, heute leben die Einwohner hauptsächlich vom Tourismus. Die ersten Häuser in Zempin standen am Achterwasser, von dort dehnte sich das kleinste Feriendorf auf Usedom weiter zur Ostsee aus. Es entstanden im Laufe der Zeit hauptsächlich neue Ferienwohnungen und Ferienhäuser. Sehenswert sind in Zempin die Salzhütten der Zempiner Fischer, welche Anfang des 19. Jahrhunderts errichtet wurden. Im Heimatmuseum von Zempin in der alten Schule können sie sich über die Geschichte des Seebades informieren. An der schmalsten Stelle der Insel Usedom lebte der Maler Holstein, nach dem Tod des Künstlers wurde ein Museum eingerichtet. Größere Hotels gibt es noch nicht im Feriendorf an der Ostsee. Eine weitere Übernachtungsmöglichkeit ist der Campingplatz direkt an der Ostsee.
Dorfstraße Zempin. Viele Ferienhäuser sind sehr schön anzusehen.
Heimatmuseum in der alten Schule. Wer sich für die Geschichte des Badeortes interessiert, sollte in dieser Ausstellung einmal vorbeischauen.
Seebad Zempin
Fischerstraße Zempin.
Schöne Schilfrohr gedeckte Ferienhäuser.
In der Fischerstraße ist als Einkaufsmöglichkeit für Waren des täglichen Bedarfs eine Kaufhalle vorhanden. Diskonter und Supermärkte gibt es in den Nachbarorten.
Feriendorf am Achterwasser. Neue Ferienhäuser haben oft wieder ein Schilfrohrdach, wie es die ursprüngliche Bauweise auf der Urlaubsinsel war.


