Benz auf Usedom Kirche
Benz auf Usedom Windmühle

Chronik von Benz auf der Insel Usedom

Das Wappen des Dorfes im Achterland von Usedom stellt einen Eichenzweig, welches die Wälder in der Umgebung, 2 Fische für den Schmollensee und eine Getreideähre für die Landwirtschaft dar.

1229 Erwähnt als Bentze.
1315 Der Schmollensee und der Usedomer See gehören den Mönchen des Klosters in Pudagla.
ab 1648 Das Dorf gehört zu Schweden.
ab 1720 Gehört zu Preußen.
ab 1815 Provinz Pommern Preußen.
1818 - 1945 Landkreis Usedom Wollin mit Landratsamt in Swinemünde.
1847 wurde die Orgel in der Kirche von der Firma Kaltschmidt aus Stettin gebaut.
1902-03 Die Chaussee Bansin Benz wird gebaut
17.02.1904 Fritz Behn wurde in Benz geboren. Widerstandskämpfer.
ab 1945 -1952 Landkreis Usedom von 1945 bis März 1946 war Bansin Kreissitz danach bis 1952 Ahlbeck.
1. 7. 1950 Stoben wird eingemeindet.
Benz auf Usedom Friedhof
Friedhofshalle in Benz auf Usedom.
ab 1952 Kreis Wolgast im Bezirk Rostock.
1969 Fritz Behn Denkmal, vom Berliner Bildhauer Hans Kies geschaffen, eingeweiht. Fritz Behn wurde am 6. Januar 1944 in Tallin hingerichtet. Zu DDR Zeiten galt er als Widerstandskämpfer gegen den Faschismus.
4.9. 1973 Reetzow wird eingemeindet
1973 - 1984 Windmühle gehört dem Inselmaler Otto Niemeyer-Holstein.
1984 Der Maler Otto Niemeyer-Holstein wird auf dem Friedhof Benz bestattet.
ab 1990 Land Mecklenburg Vorpommern.
1992 Gründung Verein Kulturmühle Benz.
ab 1994 Landkreis Ostvorpommern.
2005 Zusammenschluss mit der Gemeinde Neppermin.
Bau Fahrradweg Benz Bansin
April 2010 Baubeginn Fahrradweg von Benz nach Bansin.
ab 4.9.2011 Landkreis Vorpommern-Greifswald mit Sitz in Greifswald
6.2014 Weg vom Parkplatz zur Windmühle auf dem Mühlenberg wurde saniert.
10.2014 Neue Dachabdeckung vom Kirchturm. Die Kosten für die Turmsanierung sollen bei 250000 Euro liegen.
1.1.2015 Ein Mindestbruttolohn pro Stunde von 8,50 Euro für Angestellte als Lohnuntergrenze wird eingeführt.
6.2016 An der Dorfkirche in Benz auf Usedom wurde der Turm und das Dach für rund 150 000 Euro mit Hilfe der Deutschen Stiftung Denkmalpflege restauriert.

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