Krienke Usedom

Geschichte von Krienke auf der Insel Usedom

1270 schreibweise Crinisitz (Manfred Niemeyer Greifswalder Beiträge zur Ortsnamenkunde)
1270 Am 15.3. 1270 tauschten Mönche auf Erlass des Herzogs Barnim I., das große Dorf Damerow bei Naugard gegen sechs kleine Dörfer auf der Insel Usedom die bisher ihren Zehnten an die Domherren zu Cammin gezahlt hatten. Ab jetzt fielen die Einkünfte von Damerow an das Kloster Cammin und die der Dörfer Ückeritz, Loddin, Balm, Mellenthin, Suckow und Krienke an das Kloster Grobe bei Usedom.
Krienke auf Usedom Gutshof
Gutshof in Krienke auf Usedom
1430 Familie von Lepel wird als Besitzer von Krienke erwähnt
1527 Krienke, Morgenitz und Suckow gehen in Besitz von Familie Borke über.
ab 1720 das Dorf gehört zu Preußen.
ab 1815 der Ort gehört Preußen Provinz Pommern
1818 - 1945 Landkreis Usedom Wollin mit Sitz in Swinemünde.
1896-98 Chausseebau von Liepe nach Usedom.
1945 - 1952 Landkreis Usedom von 1945 bis März 1946 war Bansin Kreissitz danach bis 1952 Ahlbeck im Land Mecklenburg.
1949-50 Teilweiser Abriss vom Gutshaus. Das Abrissmaterial soll zum Bauen für neue Wohnhäuser verwendet worden sein.
ab 1952 Kreis Wolgast Bezirk Rostock mit Kreissitz in Wolgast.
ab 1990 Land Mecklenburg Vorpommern.
1992 Der Ort gehört zum Amt Usedom Süd mit der Stadt Usedom als Hauptsitz.
1994 Landkreis Ostvorpommern mit Sitz in Anklam.
ab 4.9.2011 ab 4. 9. 2011 Landkreis Vorpommern-Greifswald mit Sitz in Greifswald
1.1.2015 Ein Mindestbruttolohn pro Stunde von 8,50 Euro für Angestellte als Lohnuntergrenze wird eingeführt.
Weitere Chroniken von Orten auf der Insel Usedom: Chronik Morgenitz und Chronik Rankwitz.