Mönchow auf Usedom Kirche

Aus der Geschichte von Mönchow bei Usedom

1168 erstmalig als Minichsow, Ort der Mönche erwähnt (Manfred Niemeyer Greifswalder Beiträge zur Ortsnamenkunde)
1273 schreibweise Mönschow (Manfred Niemeyer Greifswalder Beiträge zur Ortsnamenkunde)
ab 1720 gehört der Ort am Peenestrom zu Preußen.
ab 1815 Provinz Pommern Preußen.
1817 fiel der Kirchenturm bei einem Sturm um
1818 - 1945 Landkreis Usedom Wollin mit Kreistadt in Swinemünde.
1827/28 wurde der jetzige Turm der Kirche neu errichtet
1883 Der Mittelalterliche Altar stand solange in der Kirche. Ist jetzt aber in der Petrikirche Wolgast zusehen.
1891 der wohlhabende Bauer Carl Dannenberg ließ sich das Mausoleum für eine Summe von 25000 Mark vom Swinemünder Maurermeister Pistorius auf dem Friedhof errichten.
1911 Wird die Orgel in Swinemünde aufgekauft.
1945 - 1952 Landkreis Usedom von 1945 bis März 1946 war Bansin Kreissitz danach bis 1952 Ahlbeck im Land Mecklenburg
1960 Zur alten Bronzeglocke wurde eine zweite von Schilling aus Apolda gegossen.
1979/1993 Restauration der Mönchower Dorfkirche
1992 Der Ort gehört zum Amt Usedom Süd mit der Stadt Usedom als Hauptsitz.
ab 4.9.2011 ab 4. 9. 2011 Landkreis Vorpommern-Greifswald mit Sitz in Greifswald
1.1.2015 Ein Mindestbruttolohn pro Stunde von 8,50 Euro für Angestellte als Lohnuntergrenze wird eingeführt.
Weitere Chroniken von Orten auf der Insel Usedom: Chronik Karnin und Chronik Stadt Usedom.