Morgenitz auf Usedom Scheune

Geschichte von Morgenitz auf der Insel Usedom

1270 erste Erwähnung schreibweise Murigneuitz (Manfred Niemeyer Greifswalder Beiträge zur Ortsnamenkunde) Morgenitz kommt in den Besitz des Prämonstratenserklosters Usedom.
1318 Bau einer Kapelle in Morgenitz.
1527 Krienke, Morgenitz und Suckow gehen in Besitz von Familie Borke über.
1537 Schreibweise Morgenitz bekannt (Manfred Niemeyer Greifswalder Beiträge zur Ortsnamenkunde)
1699 Eine Gruft wird für den schwedischen Obristen Paul Weedinger von Borcke in der Kirche angelegt.
ab 1720 gehört das Dorf zu Preußen.
1747 Wird das Kirchendach durch einen Sturm abgedeckt
1815 Preußen Provinz Pommern.
1818-1945 Landkreis Usedom Wollin mit Sitz in Swinemünde.
1820 Der Glockenstuhl neben der Kirche wird errichtet
1876 Beerdigungen auf dem alten Friedhof an der Kirche werden eingestellt.
1887 Pfarrhaus in Morgenitz brennt ab.
1894 Einbau einer Orgel in die Kirche
1945 - 1952 Landkreis Usedom von 1945 bis März 1946 war Bansin Kreissitz danach bis 1952 Ahlbeck im Land Mecklenburg.
ab 1952 Kreis Wolgast Bezirk Rostock mit Kreissitz in Wolgast.
b 1990 Land Mecklenburg Vorpommern.
1992 Der Ort gehört zum Amt Usedom Süd mit der Stadt Usedom als Hauptsitz.
ab 1994 Landkreis Ostvorpommern
1.1.2005 Die ehemals selbstständigen Gemeinden Mellenthin und Morgenitz mit dem Ortsteil Dewichow haben sich zur Gemeinde Mellenthin zusammengeschlossen.
3.4.2005 Manfred Pinter wird neuer Bürgermeister mit 199 Ja-Stimmen und 51 Nein-Stimmen in den bisherigen Gemeinden Morgenitz und Mellenthin. Wahlbeteiligung 59,5 %.
ab 4.9.2011 ab 4. 9. 2011 Landkreis Vorpommern-Greifswald mit Sitz in Greifswald
1.1.2015 Ein Mindestbruttolohn pro Stunde von 8,50 Euro für Angestellte als Lohnuntergrenze wird eingeführt.
Weitere Chroniken von Orten auf der Insel Usedom: Chronik Mellenthin und Chronik Krienke.