Peenemünde Kirche
Peenemünde Kirchenglocke

Kirche Peenemünde auf Usedom Gedächtnisstätte

1876 wurde eine Friedhofskapelle in Peenemünde auf dem Dorffriedhof errichtet. Architekt war Friedrich Kräger. An der Kirche befindet sich ein Erinnerungsstein, welche an das Baudatum erinnert. Damals gehörte die Kirchengemeinde zu Kröslin auf dem Festland in Vorpommern. Durch den Bau der Heeresversuchsanstalt in Peenemünde ab 1936 und die damit verbundene Sperrung des Inselnordens wurde zur baulichen Unterhaltung der Kirche nichts mehr getan. Erst 1993 nach jahrelanger Vernachlässigung und Aufgabe der militärischen Nutzung wurde das Gotteshaus wieder originalgetreu aufgebaut. Im Inneren wurde sie als Erinnerungsstätte für die Opfer von Peenemünde, als Gedächtniskapelle umgestaltet.

Glockenstuhl auf dem Friedhof Peenemünde Insel Usedom

Der Glockenstuhl an der Kirche von Peenemünde ist frei stehend. Glockenweihe war 1993. Links steht der Gedenkstein für den Schwedenkönig Gustav Adolf, welcher am 26. Juni 1630 in Peenemünde mit einer rund 15000 Mann starken Armee anlandete.

Kapelle Peenemünde zur Erinnerung Kriegsopfer

Eine Tafel an der Altarwand in der kleinen Kapelle mahnt mit dem 5. Gebot, Du sollst nicht töten. Weitere Kirchen in der Umgebung, Kirche Zinnowitz und Kirche Karlshagen.

Denkmal Schwedenkönig Gustav Adolf in Peenemünde

Denkmal Schwedenkönig Gustav Adolf. Der Schwedische König soll in der Kirche Kaseburg übernachtet haben. Der Gedenkstein wurde 1930 aufgestellt zum 300. Jahrestag der Landung in Pommern. Gestiftet haben den Stein Professoren aus Greifswald. Übersicht Kirchen.

Weg zur Kirche in Peenemünde

Weg zur Kirche in Peenemünde. Am Wegrand wurden Bäume gepflanzt.